Fahrer
Bescheid, Frist und Fahrereigenschaft prüfen.
Bußgeldbescheid
Bei einem Bußgeldbescheid zählen Zustellung, Einspruchsfrist und der genaue Vorwurf. Verkehrsrechtsschutz kann die rechtliche Interessenwahrnehmung unterstützen; die Geldbuße selbst wird nicht übernommen.
Erstgespräch buchenFür wen ist das relevant?
Die folgenden Situationen geben eine erste Orientierung. Im Gespräch prüfen wir die Details Ihres konkreten Falls.
Bescheid, Frist und Fahrereigenschaft prüfen.
Die nächsten Schritte
Bestehenden Schutz prüfen, Unterlagen sichern und bei dringenden Fristen nicht auf einen Beratungstermin warten.
Den Tag der Zustellung und den Umschlag sichern, nicht nur das aufgedruckte Datum. Die Einspruchsfrist beträgt nach § 67 OWiG zwei Wochen nach Zustellung.
Tatvorwurf und Unterlagen vollständig sichern.
Verkehrsrechtsschutz und Kostenumfang klären.
Ob und in welchem Umfang Versicherungsschutz besteht, richtet sich nach Antrag, Tarif, Versicherungsbedingungen und dem konkreten Einzelfall. Verglichen werden die im konkreten Beratungsbereich verfügbaren Tarifstufen und Bausteine innerhalb der im Impressum genannten Produktwelt sowie gegebenenfalls Ihr bestehender Schutz – nicht der gesamte Versicherungsmarkt.
Typische Stolperfallen
Gute Beratung macht nicht nur Leistungen sichtbar, sondern auch Grenzen und falsche Annahmen.
Häufige Fragen
Kurze Antworten zur ersten Orientierung. Verbindlich ist immer die Prüfung Ihres Angebots und Einzelfalls.
Nein. Die Geldbuße selbst ist keine versicherte Kostenposition; die rechtliche Interessenwahrnehmung kann je nach Vertrag geprüft werden.
Direkte Rückmeldung
Name und Kontaktmöglichkeit genügen. Sebastian Guht meldet sich persönlich, um Ihre Situation unverbindlich einzuordnen.
Rückmeldung: In der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
Direkter Kontakt
Schildern Sie kurz Ihre Situation. Sebastian Guht meldet sich persönlich und bespricht mit Ihnen den sinnvollen nächsten Schritt.